Zweite preußische Stempelform

 

Zweizeiliger preußischer Textstempel

Tag und Monat  in Zahlen

1826 - 1835

 

 

Durch das erwähnte Posttaxregulativ vom 18. Dezember 1824 wurde die allgemeine Einführung von Aufgabestempeln auch für sämtliche Postanstalten in Preußen verfügt. Bei den  Zwischenformen (Doppelkreis- und Nierenstempel) hatten Versuche zur Gewinnung einer neuen raum- und kostensparenden Stempelform noch kein befriedigendes Ergebnis gezeigt.  Wegen dieses fehlenden Abschlusses wurde vermutlich auch für die zweite allgemeine Ausgabe von Aufgabestempeln noch die alte L-Form beibehalten und nur nach allen Richtungen hin verkleinert. Außer der damit erzielten Raum- und Kostenersparnis wies diese Stempelform auch noch auf die geringere Bedeutung der damit belieferten Postanstalten hin. Wenn der Stempel bei größeren Ämtern auftaucht, dann meist nur zur Vermehrung des Stempelmaterials dieser Ämter.

 

Den kleineren Abmessungen dieser Form entsprechend, ersetzte man im Datum den Monatsnamen durch die bei den Zwischenformen erprobte Monatszahl, die dann auch weiterhin beibehalten wurde. Die Trennung des Zahlendatums erfolgte durch einen mehr oder weniger geneigten Bruchstrich von rechts oben nach links unten;  oder aber auch, wohl öfter versehentlich als beabsichtigt, in umgekehrter, waagerechter oder stehender Richtung. Oder der Bruchstrich wurde gar nicht eingesetzt bzw. die Zahlen standen auf dem Kopf. Nach datierten Belegstücken erfolgte die Ausrüstung der preußischen Postanstalten mit  dieser zweiten preußischen Poststempelform im Laufe des Jahres 1825, so auch in Recklinghausen. Damit erklärt sich auch  das Verschwinden der Postwärterstempel und handschriftlichen Ortsvermerke zu diesem Zeitpunkt.

 

1834 kann dann der kleine Einringstempel, auch Fingerhutstempel genannt, die Ablösung des Zweizeilers nachweisen.  Der Zweizeiler in aptierter Form, d.h. ohne Datum, taucht dann Jahre später als einzeiliger Formularstempel auf Einlieferungsscheinen des Norddeutschen Postbezirkes, der Reichspost und als Notstempel auf einer Päckchenadresse um 1940 noch mehrere Male auf.

 

 


 

Historische Daten für die Zeit Zeit ab 1826 - 1835

 

 

Bürgermeister der Stadt Recklinghausen war Alois Joseph Wulff (1811-1833). Im folgte Peter Banniza (1833-1839). 1825 wird Ferdinand Lassalle in Breslau geboren (Gründer der deutschen Sozialdemokratie). Laut Vermächtnis der am 25. Mai 1828 verstorbenen Agatha Biesten wurde mit einem ursprünglichem Kapital von 250 Tlr. eine Stiftung eingerichtet.  Die Zinsen sollten unter Bevorzugung von Angehörigen der Familie Biesten bedürftigen Studierenden (Theologen) aus Recklinghausen zukommen.

 

In Preußen wird 1827 das Schiedsmannwesen (Friedensrichter) eingeführt. Die Aufgabe besteht darin, Vergleiche bei den streitenden Parteien herbeizuführen. Landrätlicher Commissar des Kreises Recklinghausen war bis 1829 der Graf von Westerholt-Gysenberg. Sein Nachfolger wird Friedrich Karl Devens, der erste Landrat des Kreises Recklinghausen. 1830 gab es zwei Ärzte in Recklinghausen: Kreisphysikus Dr. Drecker und Dr. Funcke, und  die Wundärzte Schlinkmann und Hoetfilter.

 

Von regionaler Bedeutung war um 1829 die Schiffbarkeit der Lippe. In diesem Jahr kann das erste Schiff in durchgehender Fahrt von Wesel über Dorsten und Lünen  in etwa fünf Tagen nach Lippstadt  gelangen. Verschifft wurden vor allem Kohle, Salz, Speck und Schinken. Von Vogelsang bei Ahsen bis Lippstadt wurden zwölf Schleusen zur Umgehung der Mühlenwehre errichtet. Ein Jahr später werden Postkutschenschnellinien von Recklinghausen nach Datteln, Herne und Bochum eingerichtet.

  

1831 ist das Gründungsjahr des Zeitungsverlages Bauer in Recklinghausen. Verleger für das „Wochenblatt für den Kreis Recklinghausen“ (seit 1895 „Recklinghäuser Zeitung“) ist der 1774 in München geborene Buchdrucker Joseph Johann Nepomuk Bauer. Die Zeitung steht bis zum heutigen Tag in anteiligem Privatbesitz. Am 29. Juni 1831 stirbt auf seinem Altersruhesitz Schloß Cappenberg bei Lünen Heinrich Friedrich Karl Reichsfreiherr vom und zum Stein.

 

Die Briefschaften geben einen Einblick in die Gegebenheiten der Zeit und die Sorgen und Nöte der betroffenen Menschen.

 

 

 

 

Briefe - Poststempel - Korrespondenzen 

 

  

 Zweizeiler  der  Postexpedition  Recklinghausen  auf  portofreiem Dienstbrief

nach Münster, „Herrschaftliche -Schul-Sache“.

 

    

 Die Monatszahl wurde vom Postbeamten kopfstehend eingesetzt.

Auf der Rückseite ein Ausgabestempel Münster, der ab 1827 bekannt ist.

 

 

  

Austaxierte Briefhülle, adressiert  an die „Königliche Regierung“ in Arnsberg.

 

  

Der Poststempel zeigt den verkehrt eingesetzten Bruchstrich.

 

 

 

 

Recklinghausen - Fünfkirchen/Ungarn

 

  

  

  Einschreibebrief an den Magistrat der „Wohllöblichen Königlichen Freistadt Fünfkirchen“

in Ungarn aus dem Jahre 1827; Aufgabestempel Zweizeiler 2. preußische Form von Recklinghausen.

 Entgegen der preußischen Verordnung von 1825,  eingeschriebene Briefe mit „recomandirt“, „empfohlen“

oder „eingeschrieben“ zu deklarieren, wurde im vorliegenden Fall noch mit dem alten Rötelvermerk  - # - gearbeitet.

 

 

  

 

Der Brief war mit 1 7/8 Loth ausgewogen. Obwohl als „Unvermögende Parteisache“ (portofreie Dienstsache zumindest in Preußen) bezeichnet und deswegen portofrei, wurde der Brief  zweifach austaxiert, einmal in rot (bezahlt) für das Porto bis an die preußische Grenze, dann in blau (unbezahlt) für das Porto über österreich-ungarisches Postgebiet nach Fünfkirchen. Absender war das „Königl. Preuß. Land- und Stadtgericht“ Recklinghausen.

 

 

 

 

Recklinghausen - Mengede

 

1828

  

Post - Vorschuß

 

Der 1782 in Preußen eingeführte Postvorschuß, Vorläufer der heutigen Nachnahme (allgemein in Preußen erst im Jahre 1852), unterschied sich von der Nachnahme jedoch dadurch, daß der Betrag nicht erst nach erfolgter Einziehung beim Empfänger an den Absender ausgehändigt wurde, sondern gleich dem Absender bei der Aufgabe ausgehändigt wurde. Die Post schoß also vor und ging, im Gegensatz zur Nachnahme, daß Risiko der tatsächlichen Einlösung ein. 1878 gab die Post dieses Verfahren auf.

  

 

 

  Postvorschußbrief über „neun Sgr. ein Pfennig“ an die Witwe

des Schullehrers Wünnenberg zu Mengede, heute Dortmund-Mengede.

Zweizeiler Recklinghausen auf doppelt austaxiertem Brief von 1828. Absender

war das „Königl. Preuß. Land- und Stadtgericht“ zu Recklinghausen,

rückseitig Trockensiegel des preußischen Amtes. 

 

 

Leseabschrift

  

Der Witwe des Schullehrers Wünnenberg zu Mengede

wird auf ihr Gesuch vom 1. Juni erwidert: daß das Gericht

nicht befugt sei, ihr die Verhandlungen zwischen dritten Per-

sonen mit zutheilen. Indeß wird ihr zur Nachricht ge-

geben, daß Boelmann in dem Vergleiche  nicht die

rückständigen Kosten übernommen, sondern der

Gemeinheit  für diejenigen Posten gegenüber   geleistet   hat,

welche er in seiner Rechnung  als gezahlt  aufgeführt

hatte; ob  darunter  auch die fraglichen  Vermessungs-

kosten gehören, können wir nicht mit voller Gewiß-

heit entscheiden, weil die vollständigen Rechnungen

nicht mehr bei den Akten sind. Nur in der Klage

der Gemeinheit und dem damit verbundenen  Mankos

der Boelmannschen Rechnung ist  angegeben, daß

Herr Wünnenberg 231 th 4 Sgr. liquidiert, daß Boel-

mann nach seiner Rechnung und 2 Quittungen

darauf 200 th. gezahlt habe,  aber nach seiner

... Beantwortung   auch den Rest von 31th

& 9  Sgr. gezahlt haben wolle,  worüber aber die

Quittung beigebracht werden müßte.   Uebrigens

kann der Vergleich in ihren Rechten nichts ändern;

ihre Klage muß auf jeden Fall gegen die-

jenigen, aus deren Auftrag die Vermessung

vorgenommen wurde, aber, wenn dieses

Deputirte waren,  gegen die sämtlichen

Theilungs Interessenten  vorgefahren werden.

 

Recklinghausen den 17. Juni 1828

Königl. Preuß. Land und Stadtgericht

                      Reinking

 

Der unterzeichnende Reinking war Landrichter

und wohnte Paulsörter 7a.

 

 

 

 

Recklinghausen - Essen

 

 

Adressierung:

1 ¼ L.

            Ei. 323

 

An

Den Herrn Regierungs Commissar Franken

Wohlgebohren                                                

zu     

Essen

                                                                                                           

Domainen Sache

 

 

  

Zweizeiler Recklinghausen  auf portofreier „Domainen Sache“, mit

1 ¼ Loth ausgewogen, an den Herrn Regierungs Commissar Franken in Essen.

 

 

Portofreier Dienstpaketbegleitbrief  -Domänen Sache- des preußischen Land- und Stadtgerichtes in Recklinghausen nach Essen. Für die Portofreiheit steht die Justiz-Franchise Unger  unten rechts unter der Nachschrift. Der Inhalt des Briefes vom 20. Januar 1829 betraf eine Subhastations-Sache (Zwangsvollstreckung)  der Eheleute Kindermann in Hagem bezüglich des Gutes Kindermann in Waltrop. Der Nachsatz vermerkte eine Verlegung der Zwangs-vollstreckung, weil bis zum genannten Termin nähere Informationen zum Fall von der Oberbehörde nicht vorliegen werden.


        

 

 

 

Leseabschrift links: 

Dem Herrn Regierungs Commissar Franken theilen

wir in Beziehung auf die ihm am 29 jun: 1827

zu den Grund Akten des Kindermann Gutes

zu Hagen eingereichte Armenklage ein an

die Eheleute Kindermann und die wider

dieselbe auf Subhastation mit angegebenen

Gläubigern heute erlaßenen Verfügung

in Abschrift mit, mit der Aufforderung,

den angesagten Termin zur Wahrnehmung

der Gerechtsamen der Königlichen Domainen

Fisci mit beyzuwohen. Zugleich bemerken

wir,  daß schon unsere Theilung des Gutes

vor Einsendung jener Armenklage

gerichtlich subhastiert und adjudiert sind,

auf welches daher die nachgefaßte

Eintragung nicht mehr statt findet.

Recklinghausen 20. Januar 1829

Königlich Preuß: Land- und Stadtgericht

 

                            Reinking

An dasselbe

 

Der in der Kindermannschen Subhastationssache

per Decretum de  20. d.M. auf den 12. Februar

anberaumte Termin kann von mir nicht wohl

behalten werden, weil bis dahin von der

fiscalischen Ober-Behörde eine nähere

Information noch nicht eingegangen seyn

dürfte.-

 

                            Unger

Leseabschrift der vorweg abgebildeten Nachschrift (rechts) vom 29. Januar 1829:

 

Ew. Ex. bitte ich daher zuvörderst um gefl. Mittheilung, der von den übrigen Interessenten über die zu ergreifenden Maßregeln, alsdann zu formende Anträge, wobei ich ergebenst bemerke, daß fiscalischer Seits wohl eine theilweise Veräußerung des Kindermann Gutes bewilligt werden wird, falls die Beisitzer und Creditoren sich verpflichten, daß die am 16. Juny 1827 zum Grd. Buch angemeldeten 1 Jahresabgaben zu 4 pro Cent abgelöset, die Lösesumme und die seit dem Jahre 1811 aufgelaufenen Abgaben, Rückstände nebst den Kosten des Ablösevertrages aus der Kaufgelder  Masse vorzugs weise berichtigt werden.

 

29/I 29 dem R.C. (Regierungs Commissar) Reinking 

 

 

 

 

Recklinghausen - Essen

 

 

 

Portofreie Justiz Dienst Sache

 

 

 

 

 Portofreie Justiz Dienst Sache mit Franchise Unger: „Dem Herrn Regierungscommissar Franken

bringen wir die Erledigung unseres Requisitionsschreibens (Rechtshilfeersuchens) vom 9. Sept.

zur Subhastationssache Kindermann dienstergebenst in Erinnerung.

 

Recklinghausen, den 5. Oktober 1829 - Königl: Preuß: Land- und Stadtgericht

 

 

 

 

 

Recklinghausen - Brünninghausen

 

1831

 

 

  

Zweizeiler, 2. preußische Form, auf  in rot mit 12 Sgr.

austaxiertem Brief nach Brünninghausen bei Dortmund.

 

 

 

 

Leseabschrift des Briefinhaltes:

 

 

Sport. Cont. N o 72                                                             Haupt Buchpap.

                              

                                               I. Zahlungsmandat 

 

Der Kammerherr Freiherr vom Romberg

zu Brünninghausen

verschuldet an Gerichtskosten

in Sachen g. Wiegmann                                                                   

 

Rthl.            Sgr.     Pf        

    5              18        1

 

Summa:

 

Demselben wird aufgegeben, diese Gerichtskosten binnen 4 Wochen an den Salarien Kassen Rendanten Eyßermann selbst so gewiß zu bezahlen, als er sonst durch nähere Verfügung  auf seine Kosten,  allenfalls executive dazu sofort angehalten  werden wird, welche Kosten ihm auf keinen Fall vom Gegentheil erstattet werden können.

 

Bei der Zahlungsleistung muß dieses Mandat mitgebracht werden, damit hierunter quittiert werden kann.

 

Recklinghausen den 31 ten  December 1830

Königl. Preuß. Land und Stadtgericht

 

                                                            Reinking

 E. I. pag 13 N o   152

 

 

Durch den Herrn Kammerherr Freiherr von Romberg

sind obige Gerichtskosten ad Fünf Thaler 18 Sgr. 1 Pf.

zur Land und Stadtgerichts Salarien Kasse

bezahlt, worüber hiermit quittiert wird.

 

Recklinghausen den 23 ten März 1831

 

                                            Eyßermann

 

  

NB. Das Einsendungs=Schreiben vom 13. März         

ist zu dem gewünschten Endzwecke den Gerichts-

Akten beigefügt.    

                                                               Eyßermann


 

Zahlungs - Mandat : Rechnung über zu zahlende Gerichtskosten. Der Kammerherr Freiherr von Romberg zu Brünninghausen schuldete dem Königlich   Preuß.   Land-  und  Stadtgericht  zu  Recklinghausen   5 Rthler 18 Sgr. 1 Pfg. an   Prozeßkosten. Demselben wurde die Bezahlung innerhalb von 8 Wochen aufgegeben unter Hinweis auf die Folgen der Nichteinhaltung der Zahlungsfrist. Die Rechnung erging am 31. Dezember 1830 und wurde am 23. März 1831 eingelöst. Rot  austaxierter   Brief - frei - mit preußischem Zweizeiler.

 

 

 

Recklinghausen - Essen

 

1832

 

 

 Brief an den Domainen Rath Keller, der  mit -frei- 1 ½ Sgr. in rot austaxiert wurde.

Als Aufgabestempel diente der preußische Zweizeiler von Recklinghausen.

Ein Ausgabestempel von Essen fehlt.

 

 

Leseabschrift des Briefes an den Domänen-Rath Keller

in Essen vom 4. Juni 1832

 

Wohlgeborener,

Hochgeehrtester Herr Domänen-Rath!

 

Der Höfner Leps in Leveringhausen wird mit der

Exekution wegen seiner wenigzährigen Hofespacht

bedacht, und war heute nach Dorsten um den Herrn

Rive einen Ausstand bis Jacobi nachzusuchen,

den er indeß nicht zu Hause traf. Die un-

glücklichen Verhältnisse der meisten Kolonen (Bauern)

hiesiger Gegend durch die seit zwei Jahren miß-

ratene Ernte sind Ew. Wohlgeboren hinreichend

bekannt; die Noth ist auf dem Lande durch eine

...... Einquartierung noch sehr stark ver-

mehrt worden. Sollte es unter diesen Um-

ständen nicht möglich sein, dem Leps seine Steuern

bis Jacobi Ausstand zu verhelfen? Wenn

es wieder alles Erhoffen nicht angehen sollte,

so bitte ich um geneigte Benachrichtigung, in dem

der Leps .... leider das zur Wirtschaft seines

Hofes nötigen Theil wird losschlagen müßen,

um durch die Exekution nicht noch stärker

gedrückt  zu werden. Sollte aber, wie ich hoffe,

dem Gesuche stattgegeben werden, so bitte ich dann

Herrn Hofkammerrath Rive wegen Stundung der

Exekution zu insinuieren (einflüstern/unterstellen, hier

war damit die Überbringung der Entscheidung gemeint).

Ich habe die Ehre, mich zu unterzeichnen

                                                Ew. Hochwohlgeboren

Reckl.  4. Juni 1832

 

 

                                                 ergebenster Diener

                                                            F.A. Piners Justizkommissär

 

Die am linken Rand befindliche Notiz betraf die Ablehnung des Stundungswunsches.
 

Die Randanmerkung hat folgenden Wortlaut:

 

2/6  32

 

Herrn J. S. Piners

wohlgeboren

zu Recklinghausen

 

 

Auf das geehrte Schreiben vom 4 ten ds. Monats,

betr. den Pachtrückstand des Leps zu Levering-

hausen, ermangele ich nicht umgehend zu

erwiedern, daß ich den erbetenen Ausstand

nicht bewilligen kann, und Ihn überlassen muß,

einen solchen bei der Regierung nachzusuchen.

 

 

 

Veröffentlichungen postalischer und juristischer Angelegenheiten

 

 

 

Kreis - Wochenblatt Recklinghausen

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