Herrenhäuser im Kreis Recklinghausen

Chronik in Bildern

 

Nichtvollständige Aufzählung mit Kurzanmerkungen

über noch bestehende oder bereits abgerissenen Häuser.

 

Schloß Bladenhorst um 1935

 

Schloß  Bladenhorst im gleichnamigen Stadtteil von Castrop-Rauxel.

Vormals im Besitz von Konrad von Romberg (a.a.O.)

(*06.04.1816, + 21.04.1881 auf Bladenhorst).

 

 

 

Haus Beck Feldhausen

 

Haus Beck 1910

 

 

Haus Beck 1927

 

 

 

 

 

Haus Hagenbeck um 1910

 

Hagenbeck ist, wie viele andere Güter und Höfe, urkundlich über

die Abtei Werden um 1150 belegt. Der Name Hagenbeck beschränkte

sich ab 1734 aber nur noch auf den Rittersitz.

Das Haus hat Bezug zum Tierpark Hagenbeck in Hamburg.

 

Das Schloss verfiel über die Jahre. Der Besitz wurde u.a.

als landwirtschaftliches Gut betrieben. 1909 wurde Hagenbeck verkauft.

Große Teile der Ländereien gingen an die Zeche Baldur.

Weitere Flächen  nahm später der Ausbau der A 31 in Anspruch.

 

 

 

Haus Henrichenburg um 1900

 

1263 wird Henrichenburg erstmals urkundlich erwähnt.

Nach vielen Besitzerwechseln stiftete 1776 die Fürstäbtissin von Essen

den Besitz an das katholische Waisenhaus in Essen.

Dieses war durch den Besitz landtagsfähig.

 

 

 

 

 

 

Schloß Herten 1910

 

©

 

 

 

 

 

 

Schloß Herten 2014

 

©Fotos Mainczyk 2014

 

 

Schloß Lembeck

 

1910 - 2010

 

 

Haus Lüttinghof

 

Gelsenkirchen-Buer-Hassel

umweit des Marler Ortsteils Polsum

 

1910 und 2013

 

 

Schloß Löringhoff

 

1910

Die Gebäude wurde abgerissen.

 

 

 

 

1925

 

 

Haus Mahlenburg bei Ahsen

 

 

 

 

Ansichtskarte 1911 - Zeitungsartikel 1899

 

Die Burg war Stammsitz des Geschlechtes Malemann um 1300.

1692 kauften der Deutsche Orden, Ballei Westfalen, für 20.000 Reichsthaler

das freiadlige Gut Malenburg im kurkölnischen Vest Recklinghausen,

damit erfolgte die Gründung der Kommende Malenburg als Niederlassung

des Deutschen Ordens. Die Holzgebäude, welche bereits über 100 Jahre alt

und in keinem guten Zustand waren, wurden erst unter dem 5.  Komtur

 restauriert und renoviert, auch wenn die Kommende bereits um

das Jahr 1700 eine kleine Kapelle erhalten hatte. Das Haus wurde abgerissen.

 

 

Haus Niering Speckhorn

Torburg, nördlicher Trakt

und westliche Scheune (abgerissen).

 

 

 

1901 und 2012

 

©Foto Mainczyk 2012

 

Haus Sythen

 

Erwähnt wird Sythen bereits um 780. 1843 kam der Ort zum Amt Haltern.

Lange Jahre gehörte das Haus Sythen der Familie von Westerholt.

1966 verkaufte der letzte Besitzer das Haus, welches zwischenzeitlich

abgerissen wurde. Nur Fragmente existieren noch.

 

 

 

Haus Vogelsang

 

1911

 

1955

 

 

 

Westerholt

 

1900

 

1911

 

 

Schloß Wilbringen Waltrop

1910

 

Wilbringen war eine Zeit lang kurkölnische Landesburg.

Das Schloß hatte wechselnde Eigentümer.

Vor dem ersten Weltkrieg wurde es  an die

preußische Kanalverwaltung verkauft, die es verkommen ließ.

 

Heute ist ein Teil des Schlosses in Privatbesitz

und kann wegen des Verfalls nur am Denkmalstag

per Außenführung besichtigt werden.