Der  Deutsche  Orden

Verbindungen zum Vest Recklinghausen

 

 

 

 

Lübecker und Bremer Kaufleute  gründeten 1190 zunächst den Deutschen Orden zur Krankenpflege. 1198 wurde der Orden dann geistlicher Ritterorden mit Sitz in Akkon (Akko) Palästina, heute Partnerstadt von Recklinghausen. Hochmeister des Ordens war bis 1239 Hermann von Salza. Er begann 1226 mit der Eroberung Ostpreußens und der Niederringung der Litauer.

 

Seit 1309 war die Marienburg Ordenssitz. Sie liegt südlich von Danzig an der Nogat. Seine Blütezeit hatte der Deutsche Orden unter Winrich von Kniprode (1351-82). Seit der Niederlage des Ordens durch die Polen bei Tannenberg (1410) verfiel der Orden zusehends. Das Ordensland wurde polnisches Lehen. 1525 trat der letzte Hochmeister, Albrecht von Brandenburg, zum protestantischen Glauben über und verwandelte das Land in ein erbliches Herzogtum. Die katholisch gebliebenen Ritter des Deutschen Ordens verlegten den Ordenssitz nach Mergentheim, ohne den Anspruch auf Preußen aufzugeben.

 

Besitz verblieb dem Orden aber noch in Mittel-, Süd- und Südostdeutschland, Italien, Schweden und Griechenland. 1809 hebt Napoleon den Orden auf, der dann 1834 in Österreich erneuert wurde. Hochmeister ist seit 1840 nur Titel. Gliederung in Ritter, Priester und dienende Brüder; Gewand: weißer Mantel mit schwarzem Kreuz (eigentlich preußische Farben). Heute beschäftigt sich der Orden mit Flüchtlingshilfe und Missionsarbeit.

 

 

Einblattverordnung im Namen des Kurfürsten Maximilian Franz,

vertreten durch seinen Statthalter im Vest Recklinghausen,

dem Grafen von Nesselrode-Reichenstein in Herten.

 

 

 

 

 

Der Deutsche Orden und seine Verbindungen zum Vest Recklinghausen

Erzherzog Maximilian Franz Kurfürst von Köln  1781 - 1801

 

 

 

K U R   -   K Ö L N I S C H E   P O S T

 

Schreibschrift-Einzeiler in rot der Kaiserlichen Reichspostanstalt  Thurn und Taxis Ellingen,

Ort im Landkreis Weißenburg/Bayern, Postexpedition seit 1748, mit Leitvermerk.

Briefhülle mit rückseitigem kurfürstlichen Trockensiegel von 1799 und fünfzeiliger Ergebenheitsadresse:

 

 

Kurfürstliches Trockensiegel auf der Rückseite

einer Briefhülle nachfolgender Korrespondenz

 

 

Ausgangspunkt dieser Ausarbeitung sind die abgebildeten Briefe/Briefhüllen. Verbindungen in vergangener oder auch heutiger Zeit, privat oder staatlich, sind sehr oft verdeckt und nicht für jedermann gleich ersichtlich oder zu erkennen. Das war und ist gewollt. Wo die wahren Schaltstellen der Weltgeschichte sitzen, die die „Geschicke“ leiten, bleibt vielfach verborgen. In aller Regel lassen sich aber die groben Strukturen nachvollziehen. Der Deutsche Orden und das Vest Recklinghausen waren durch den österreichischen Erzherzog Maximilian Franz in den letzten Jahren der kurkölnischen  Hoheit verbunden.

 

Maximilian Franz, jüngster Sohn der Kaiserin Maria Theresia, wurde schon 1769 zum Koadjutor des Lothringerherzogs Karl erkoren. Am 9. Juli 1770 empfing Maximilian Franz in der Augustinerhofkirche in Wien den Ritterschlag aus den Händen des eigens dazu nach Wien gekommenen Hoch- und Deutschmeisters, des Herzogs Karl von Lothringen. Zum 53. Hoch- und Deutschmeister erwählte man Maximilian Franz am 24. Oktober 1770. Dieses Amt sollte er 21 Jahre inne haben. Maximilian Franz ist dann im August 1780 einstimmig zum Koadjutor von Köln und Münster erwählt worden. 1784 wurde er Kurfürst von Köln und Bischof von Münster. So schließt sich die Verbindung vom Vest Recklinghausen zum Deutschen Orden und dem österreichischen Hof in Wien.

 

Maximilian Franz blieb anfangs in Wien und lebte später in Bonn. Als Deutschordensmeister hielt  sich  der  Kurfürst  oft  in  Mergentheim  auf. Aber  auch  aus  Frankfurt am Main, Ellingen (s. Abb.) und Wien sind Schriftstücke von ihm datiert.

 

 

 

K U R   -   K Ö L N I S C H E   P O S T

 

Schreibschrift-Einzeiler in rot der Kaiserlichen Reichspostanstalt  Thurn und Taxis Ellingen,

Ort im Landkreis Weißenburg/Bayern, Postexpedition seit 1748,

mit Leitvermerk und vorderseitigem Präsentationsvermerk vom 13. Aug. 1799.

 

 

 

„Einem Hoch- und Wohlgeborenen, Wohl-

geborenen, Edelen auch Ehrsamen und

Hochgelehrten, Unserer Kurfürstlich Regie-

rungs Präsidenten, Directoren und

Räthen lieben Getreuen

 

p frankfurt  Siegen          Recklinghausen

       at Essen                                 im

                                                      Vest

 

 

 

Briefkopf:

 

Maximilian Franz von Gottes

Gnaden Erzbischof zu Köln, des H.R.R. (Heiligen Römischen Reiches) durch Italien Erzkanzler und Kurfürst,

gebohrner Legat des Heiligen Apostolischen Stuhls zu Rom, königlicher Prinz zu Hungarn und Böheim,

Erzherzog zu Oesterreich, Herzog zu Burgund und Lothringen, Administrator des Hochmeisterthums in Preußen,

Meister Deutschen Ordens in deutsch- und wälschen Landen, Bischof zu Münster in Westphalen und zu Engern,

Herzog, Graf zu Habsburg und Tyrol und Burggraf zu Stromberg,

Herr zu Odenkirchen, Borkelohe, Werth, Freudenthal, Eulenberg pp.

 

 

 

Leseabschrift:

 Hoch und Wohlgeborene Edele auch ehrsame und hochgelehrte liebe Getreuen:

Auf  Eurem Bericht vom13. des Monats die von dem Gerichtsschreiber Fuhs zu Unkel begehrte Substitution (Verfügung) des unterherrschaftlichen Beamten zu Drachenfels und Advocaten Paenger betreffend unverhalten (nicht verschweigen) wir auch, daß wir dem Gesuch in so weit diferiren (abweichen), als durch eine erfolgende Sperrung des Rheins ihm die selbständige Versehung seines Dienstes unmöglich gemacht wird. Doch darf die Substitution sich bloß auf die Dauer dieses Hindernisses beschränken, und hat es übrigens im Falle des Nichtdaseins derselben schlechterdings

bei dem in seinem Anstellungs Decret ihm zur Pflicht gemachten Aufenthalt zu Unkel sein Bewenden.

 

Ellingen d. 26. Juli 1799 Max(imilian) Franz Churfürst

(eigenhändige Unterschrift des Churfürsten)

 

An die Kurfürstliche Regierung (Recklinghausen). 

 

Maximilian Franz war sehr stark von den Ideen der Aufklärung geprägt. Außerdem bemühte er sich, das Justizwesen (das bis dahin durch einen unklaren Instanzenzug  geprägt war) zu vereinfachen. Da er die Bettelorden  als unzeitgemäß und parasitär ansah, verhängte er ein Verbot der Neuaufnahme von Mitgliedern über sie. Bei allen seinen Reformen war er im Gegensatz zu seinem Bruder Joseph II. darum bemüht, radikale Maßnahmen zu vermeiden. Viele seiner Reformen wurden nicht vollendet, weil er davor zurückschreckte, althergebrachte Rechte von Klöstern, Stiften und Ständen aufzuheben. Er richtete (einem Plan seines Vorgängers folgend) in Bonn eine neue Universität ein. Max Franz sah sich entsprechend seinen aufgeklärten Überzeugungen als ersten Diener seines Staates. Das fand seinen Ausdruck darin, dass er seine Fürstentümer tatsächlich selbst regierte und z. T. sogar die mit seinen geistlichen Ämtern eigentlich verbundenen Pflichten wahrnahm (statt einen Vertreter zu schicken). So spendete er persönlich die Sakramente.  Außerdem trat er stets bescheiden und schlicht gekleidet auf.

 

Gegen Ende seines Lebens war Max Franz bettlägerig. Er litt unter Fettleibigkeit, Schlafsucht, Depressionen und Wassersucht. Am 26. Juli 1801 verstarb er nach langer Krankheit verbittert auf Schloß Hetzendorf bei Wien. In der Erbgrablege der Habsburger, der sogenannten Kapuzinergruft in Wien, wurde er beigesetzt. Sein Sarg (siehe Foto) befindet sich in der Neuen Gruft.

 

 

 

Maximilian Franz von Köln  Landesherr des Vestes Recklinghausen 1781 - 1801.

Die letzte Ruhestätte von Maximilian Franz in der Kapuzinergruft in Wien.

Foto Wien: Mainczyk 1998

 

 

Maximilian Franz führte in seinen beiden Funktionen, als Hoch- und Deutschmeister und als Landesherr zeitbedingte Reformen, z.B. im vestischen Schulwesen, ein. Aus Rücksicht auf seinen 15 Jahre älteren kaiserlichen Bruder Joseph II. darf man aber annehmen, daß kaum eine besondere Zuneigung zum Hoch- und Deutschmeisterorden bestand. Trotz vieler Gegensätze zu seinem Bruder kam es offenbar nie zu Interventionen des Hoch- und Deutschmeisters Maximilian Franz gegen die von Joseph II. vielfach getroffenen Maßnahmen gegen den Orden. Zu berücksichtigen ist sicherlich dabei, daß sich Maximilian Franz in erster Linie als Mitglied des Hauses Habsburg fühlte, der seinem kaiserlichen Bruder Gehorsam schuldete und sich dann erst als Oberen des Deutschen Ordens und als kurkölnischer Landesherr bekannte.

 

 

 

Übersiedlung der Kurkölnischen Regierungsbehörden während des Koalitionskrieges

 

1792 erklärte Frankreich Österreich den Krieg. Preußen unterstützte Österreich. Bis zum Spätherbst des Jahres eroberten die französischen Truppen unter Custines Mainz und die österreichischen Niederlande. Überstürzt flohen die kurkölnischen Behörden von Bonn nach Recklinghausen. Regierungsbehörde und  Polizeiverwaltung nahmen Sitz in Recklinghausen. Zwar kehrte das Regierungspersonal 1793 noch einmal nach  Bonn zurück. Das Bleiben dort war aber nicht von langer Dauer. Als die deutschen Reichstruppen 1794 von den napoleonischen Verbänden auf die rechte Rheinseite zurückgedrängt wurden, verließ der Kölner Kurfürst Maximilian Franz seine Residenzstadt Bonn samt Behörden. Die Stadt Recklinghausen nahm den Hofrat, die Stadt Brilon die Hofkammer und die Stadt Arnsberg (Kloster Wedinghausen) das neugeschaffene Oberappellationsgericht auf. Maximilian Franz hielt sich im Jahre 1794 für einen Monat in Dorsten auf. Er betrieb den Plan, mit den ihm verbliebenen Landen rechts des Rheins einen neuen Kurstaat zu schaffen. Diese Absichten machte sein Tod im Jahre 1801 zunichte. Preußen verhinderte mit Erfolg die Einsetzung eines Nachfolgers.

 

 

Altbrief Düsseldorf - Recklinghausen

 

Briefhülle mit Thurn  und Taxis Rayonstempel „Düsseldorf“

an die vor den Franzosen von Köln nach Recklinghausen

geflüchtete Chur-Kölnische Regierung.

 

 

Rückseitig Trockensiegel der Regierung

Siegelinschrift: Carolus Theodorus von Gottes Gnaden

beider Rhein, Bayern, Herzog des Hl. römischen Reiches Erzkanzler

und Erwählter von Jülich, Cleve, Herzog von Berg usw.

 

 

Präsentationsvermerk: „Praes. in Com. reg. 

Recklinghausen/ 15 octobris 1802“

 

 

Kontributionen

 

Nach der Reichskriegsordnung von 1681 hatte Kurköln und auch das Vest Recklinghausen Truppen zu Pferde und zu Fuß bereitzustellen. Große Bereitschaft zeigten die Männer aus dem Vest nicht. Sie entzogen sich der Einziehung durch Flucht. Die  Geldleistungen für die Unterhaltung der Schutzarmee und  die Bezahlung der Kriegslieferanten waren nicht unerheblich. In dem Brief von 1801 geht es ja auch um die Beitreibung von Kontributionen.

 

Der in dem Brief erwähnte Freiherr von Ledebur (Obristleutnant) trat mit einem kölnischen Regiment, daß den Franzosen nach dem Frieden von Campo Formio (14. Oktober 1797) übergeben wurde, am 30. Oktober gleichen Jahres den Marsch rheinabwärts in das Vest Recklinghausen an. Hier verblieben aktive Soldaten in Garnison. Von Ledebur war dann wohl für die im Brief von 1801 erwähnten Kontributionen zuständig. Die noch in Recklinghausen verbliebenen kurkölnischen Behörden korrespondierten mit dem Deutschen Orden in Mergentheim über diese Zahlungen (s. Abb. Briefinhalt von 1801).

 

Mit der Säkularisierung im Jahre 1802 erlosch dann die Kurkölnische Hoheit im Vest Recklinghausen. Preußen wehrte sich mit Macht und Erfolg gegen den Weiterbestand Kurkölns.  Das Vest Recklinghausen gehört heute kirchlich zur Diözese Münster.

 

 

 

Korrespondenz von Recklinghausen

 

"An

die Hochfürstliche Regierung

des Hohen Deutschen Ordens

zu

Mergentheim"

 

 

 Der untaxierte, portofreie Brief vom 7. April 1801 wurde in Recklinghausen verfaßt und

in Werl der Thurn und Taxisschen Post zur Beförderung übergeben. Die Route war

die bereits 1742 eingerichtete Strecke Münster-Werl-Arnsberg-Siegen-Frankfurt am Main

nach Mergentheim. Als Aufgabestempel wurde ein einzeiliger Thurn und Taxis Poststempel,

nach damaliger Gepflogenheit mit vorangesetztem französischen „de“

 (sog. adliger Stempel) abgeschlagen.

 

 

 

Recklinghausen am 7 ten april 1801.

                                                                                                     Seite 1

 

 

 

              

 Leseabschrift des Briefes vom 7. April 1801 Seite 1:

 

  

An

die Hochfürstliche Regierung

des hohen Deutschen Ordens

zu

Mergentheim

 

 Unseren freundlichen Gruß und Dienst zuvor !

 

Hochwürdig, Hoch= und Wohlgeborene, Hoch= und Wohledle

und Hochgelehrte, Hoch und geehrte Herren!

 

Unserer Hochgeehrten Herrn verehr=

liches Schreiben vom 13 ten  des vorigen

Monat haben Wir erst heute zu er=

halten die Ehre gehabt, und keinen

Anstand genommen, die dabei mitge=

teilten Berechnungen über die von

dem deroseitigen Kommentar und

Major Freiherrn von Hornstein,

und dem Kontributions Amte des

diesseitigen im Solde gestandenen

Kontingents Mannschaft geleisteten

baaren Vorschüße, dem Kurfürstli=

chen Oberstleutnant und Regiments

Kommandant Freiherrn von Ledebur,

zu dem Ende zuzuschicken, um die

Vergütung der gemachten Vorschüße

 zu

 die von dem Herrn Komenthure und Major von

Hornstein und dem Hochfürstlichen  Kontributions Amt

den Kurköllnischen Truppen gemachte Verschüsse

 

 

                                                                                                               Seite 2

 

 

Leseabschrift Seite 2 des Briefes vom 7. April 1801:

 

befördern, und deren Betrag an

das deroseitige Kontributions Amt

gegen Quittung übernehmen zu

laßen. In dem Wir Unseren Hoch=

geehrten Herren hierüber zu benach=

richtigen nicht verfehlen, ersuchen

wir Dieselben zugleich, wegen des je=

nigen, was dieses Gegenstands halber

in der Folge noch über ferner

zu erinnern seyn mögte, sich an

den besagten, zu Oestinghausen (Anm. bei Soest)

im Herzogtum Westphalen wohnen=

den Churfürstlichen Oberstleutnant

und Regiments Kommandant, jedes=

mal unmittelbar wenden zu wollen,

und sind demselben zur Erweisung

freundlich und angenehmer Dienstgefällig=

keit jederzeit willig und bereit. Reck=

linghausen am 7 ten april 1801.

Unseren Hoch und geehrten Herren

Kriegs- und Dienstwillige

zur Churfürstlich Löblichen Landes Regierung verordneten

Präsident, Director, Geheimen Hof= und Regierungs Juristen

Hörsting

 

 

Siegelfragment auf der Briefrückseite:

Archidux Aust: Maximilian …

 

 

 

Erläuterungen

 

Honorius Karl Fidel von Hornstein (1761-1838): kurmainzischer Major

Intervention: Einmischung in die Verhältnisse eines anderen (Staates)

Koadjutor: Katholischer Amtsgehilfe eines Bischofs, der den Stelleninhaber mit dem Recht der Nachfolge vertritt

Koalitionskriege: Österreich, Preußen, England u.a. in Feldzügen gegen Napoleon

Komtur/Komethure: Ordensritter als Leiter eines geistlichen Verwaltungsbezirks

Kontributionen: Kriegssteuer

Kurfürsten: dt. Fürsten + Erzbischöfe, die ab dem 13. Jahrhundert d.Z. allein den König wählten

Johann Clemens Werner: Regimentsführer

Johann von Ledebur (1768-1835): kurkölnischer Regimentskommandeur

Obristleutnant: veraltet für Oberst

Säkularisierung: Einziehung/Verweltlichung geistlicher/kirchlicher Besitzungen

 

Freimarke mit dem Kommenden-Haus in Wien

und Ausstellungs-Sonderstempel

 

Deutscher Orden:

Der Volksbrockhaus Leipzig 1931

Dorider, Dr. Adolf: Geschichte der Stadt Recklinghausen 1955

Kurowski, Franz: Der Deutsche Orden/Nikol 1997

Mainczyk, Karl Heinz: Recklinghausen – Zeitgeschichte Postalisch Band I 1999

Pillich, Walter: Kaiser Joseph II. und der Deutsche Orden 1967

Stadtarchiv Bad Mergentheim

Bild Maximilian Dari 1928, Original im Vestischen Museum

Stein, Werner: Fahrplan der Weltgeschichte 1997

Theiss Verlag 1979: Der Kreis Recklinghausen

Westfälisches Archivamt Münster: Dr. Horst Conrad zu "von Hornstein und von Ledebur"